Ich habe es schon früher gehasst, wenn meine Mutter Diskussionen mittendrin und ohne Ergebnis mangels Motivation oder Argumenten mit einem "Ist gut jetzt!" abbrach. Im Nachhinein kann ich sie dennoch verstehen, denn meist kam diese Ansage zum Einsatz, wenn wir Kinder elterliche Ansagen durch ellenlange Diskussionen und Rechtfertigungsforderungen anfochten.
Aber das war damals. Heute werden keine Autoritäten angefochten, sondern Vorgehensweisen diskutiert. Das kann sich, je nach Anzahl der Parameter, Menschen und Vorstellungen, die berücksichtigt werden müssen, schonmal in die Länge ziehen. Das ist zwar mitunter anstrengend, aber auch konstruktiv.
Und eine gewisse Person fällt immer wieder dadurch auf, früher (wahrscheinlich) oder später (unwahrscheinlich) Diskussionen, die sich zwar außerhalb seines Kompetenzbereiches abspielen, an denen er dennoch teilnimmt, sinngemäß mit einem "Genug diskutiert, wie machen das jetzt so!" abzukanzeln.
Dumm nur, dass sich das "so" in einem zu undefinierten Zustand befindet, als dass man es einfach machen könnte. Und selbst wenn dem so ist und man macht es so, gehört ausgerechnet diese Person später zu den Topkandidaten für den Posten desjenigen, der uns vorwirft, warum wir das nicht gleich gescheit gemacht haben.
Ich habe mir angewöhnt, E-Mail-Verkehr, der Entscheidungen beinhaltet, aufzubewahren.
Aber das war damals. Heute werden keine Autoritäten angefochten, sondern Vorgehensweisen diskutiert. Das kann sich, je nach Anzahl der Parameter, Menschen und Vorstellungen, die berücksichtigt werden müssen, schonmal in die Länge ziehen. Das ist zwar mitunter anstrengend, aber auch konstruktiv.
Und eine gewisse Person fällt immer wieder dadurch auf, früher (wahrscheinlich) oder später (unwahrscheinlich) Diskussionen, die sich zwar außerhalb seines Kompetenzbereiches abspielen, an denen er dennoch teilnimmt, sinngemäß mit einem "Genug diskutiert, wie machen das jetzt so!" abzukanzeln.
Dumm nur, dass sich das "so" in einem zu undefinierten Zustand befindet, als dass man es einfach machen könnte. Und selbst wenn dem so ist und man macht es so, gehört ausgerechnet diese Person später zu den Topkandidaten für den Posten desjenigen, der uns vorwirft, warum wir das nicht gleich gescheit gemacht haben.
Ich habe mir angewöhnt, E-Mail-Verkehr, der Entscheidungen beinhaltet, aufzubewahren.
Tags: Büro
banger | alltäglich. | 18. Sep, 14:28
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