Das wollte ich schon immer mal probieren; heute ergab sich die Gelegenheit: Ein Beer Butt Chicken wurde in Angriff genommen.
Das Prinzip ist einfach: Man grillt ein Hähnchen,dem man zuvor eine Bierdose in den Arsch gesteckt hat indem man es auf einer Bierdose gart. Durch das Bier soll das Hähnchen besonders saftig und aromatisch werden.
Mal schauen...

Man nehme: Ein Hähnchen, frisch oder aufgetaut. Chuck Norris wird sicherlich auch mit gefrorenem Material zurechtkommen.
Dazu: Eine Dose Bier; als Düsseldorfer habe ich natürlich zu Alt gegriffen. Da ich der Hitzebeständigkeit des Dosenaufdrucks nicht traute, habe ich die Dose mit Alufolie umwickelt.
Zwecks Qualitätskontrolle und überhaupt wird ein Schluck aus der Dose abgegossen. Prost!

Das Hähnchen wird ordentlich abgespült und trockengetupft, anschließend mit Schmackes auf die Dose gepfropft. Keine Angst, das Vieh spürt nichts mehr.
Anschließend betrachten wir leicht amüsiert den Vogel auf seinem Thron und nehmen noch einen Schluck Alt in Gedanken an Sigmund Freud.
Dann rühre man Olivenöl, Paprika, Curry, Knoblauch, Pfeffer, Salz und Honig zu einer leckeren Bräunungscreme und trage diese mit einem Pinsel auf.

Unter Absingen der Nationalhymne (Alternativen erlaubt) stellt manfest, dass die ganze Geschichte viel zu hoch gebaut ist, haut dem Kackvogel noch ordentlich einen auf die Omme, legt das Rost ganz nach unten und schiebt den Aufbau in den vorgeheizten Ofen (Umluft, 180°C).
Man beachte das adrette Sonnenhütchen.

Eine Stunde später: Ta-daa, fertig!
Dann stand ich vor dem Problem, wie ich das Vieh wieder von seinem Dosendildo bekomme. Hinlegen und herausziehen ging nicht, denn es war noch ein Rest Bier in der Dose. Zu guter Letzt habe ich einfach zwei Stücke Küchenrolle in die Hände genommen und das Hähnchen einfach von der Dose gehoben.
Den Sud habe ich mit dem Rest Dosenbier zu einem leckeren Sößchen reduziert, dazu gab es Semmelknödel.
Das Resultat: Es ward nicht zu viel versprochen; das Hähnchen ist geradezu perfekt geraten: Außen schön knusprig, innen saftig und mit einem dezenten, nicht zu aufdringlichen Altbieraroma.
Dringend zur Nachahmung empfohlen!
Ach so: An das Dosenpfand sollte man erst gar keinen Gedanken mehr verschwenden.
Das Prinzip ist einfach: Man grillt ein Hähnchen,
Mal schauen...

Man nehme: Ein Hähnchen, frisch oder aufgetaut. Chuck Norris wird sicherlich auch mit gefrorenem Material zurechtkommen.
Dazu: Eine Dose Bier; als Düsseldorfer habe ich natürlich zu Alt gegriffen. Da ich der Hitzebeständigkeit des Dosenaufdrucks nicht traute, habe ich die Dose mit Alufolie umwickelt.
Zwecks Qualitätskontrolle und überhaupt wird ein Schluck aus der Dose abgegossen. Prost!

Das Hähnchen wird ordentlich abgespült und trockengetupft, anschließend mit Schmackes auf die Dose gepfropft. Keine Angst, das Vieh spürt nichts mehr.
Anschließend betrachten wir leicht amüsiert den Vogel auf seinem Thron und nehmen noch einen Schluck Alt in Gedanken an Sigmund Freud.
Dann rühre man Olivenöl, Paprika, Curry, Knoblauch, Pfeffer, Salz und Honig zu einer leckeren Bräunungscreme und trage diese mit einem Pinsel auf.

Unter Absingen der Nationalhymne (Alternativen erlaubt) stellt man
Man beachte das adrette Sonnenhütchen.

Eine Stunde später: Ta-daa, fertig!
Dann stand ich vor dem Problem, wie ich das Vieh wieder von seinem Dosendildo bekomme. Hinlegen und herausziehen ging nicht, denn es war noch ein Rest Bier in der Dose. Zu guter Letzt habe ich einfach zwei Stücke Küchenrolle in die Hände genommen und das Hähnchen einfach von der Dose gehoben.
Den Sud habe ich mit dem Rest Dosenbier zu einem leckeren Sößchen reduziert, dazu gab es Semmelknödel.
Das Resultat: Es ward nicht zu viel versprochen; das Hähnchen ist geradezu perfekt geraten: Außen schön knusprig, innen saftig und mit einem dezenten, nicht zu aufdringlichen Altbieraroma.
Dringend zur Nachahmung empfohlen!
Ach so: An das Dosenpfand sollte man erst gar keinen Gedanken mehr verschwenden.
banger | kulinarisch. | 28. Mrz, 21:53
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