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Freitag, 3. Juli 2009

Am früheren Abend amüsierte ich mich noch über die Kollegen, die pünktlich Feierabend machen wollten, dann aber das Gebäude nicht verlassen wollten oder konnten, weil es auf einmal wie aus Eimern goss. Ich hatte eh einen etwas späteren Feierabend eingeplant, weil ich noch zu tun hatte und später noch zum Schwimmen wollte.

So konnte ich in aller Seelenruhe das Ende des Gewitter abwarten und mich dann auf den Weg machen. Was fast zu erwarten war: Die schmalen Ablaufrinnen am unteren Ende der Treppen zur U-Bahn-Station Heinrich-Heine-Allee haben die Wassermassen nicht mal ansatzweise aufnehmen können, und so war die Zwischenebene mit einem hübschen Wasserteppich ausgelegt.

U-Bahn-Station Heinrich-Heine-Allee unter Wasser

Positiver Nebeneffekt des Unwetters: Im Schwimmbad war es angenehm leer.

Auf dem Weg nach Hause säumten Menschen mit Eimern und tuckernde Notstromaggregate meine Straße. Auch bei uns hörte ich das Geräusch aus dem Keller, wo mir meine Vermieterin erzählte, der Strom sei seit 18 Uhr weg gewesen, weswegen die Tauchpumpe im Keller nicht angesprungen ist - den Rest kann man sich denken: Der Keller stand, wenn auch zum Glück nur ein paar Zentimeter, unter Wasser.
Nur gut, dass ich neben Gerümpel nur Zeug in meinem Kellerverschlag habe, was keinen Schaden genommen hat. Ein paar Kartons werde ich umsortieren müssen und der olle Sessel sollte eh mal auf den Sperrmüll.

Aber da kümmere ich mich morgen drum. Wenigstens haben wir seit 22:35 Uhr wieder Strom. ;-)
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Da kann man ganz schön ins Schwimmen kommen... ;-)

Dafür hat es nicht ganz gereicht, aber allein aus meinem Kellerverschlag haben wir gerade rund 400 Liter Wasser gepumpt. Ein paar Straßen weiter sah es aber noch übler aus.

Immerhin: Entgegen der schlimmsten Befürchtungen ist unser Proberaum (Kellergeschoss) trocken geblieben. In Reisholz kam wohl nicht ganz so viel herunter.

Wenigstens hat's kaum Wellen.

Siehste, hatte das Unwetter doch was gutes... Endlich wird in manchen Kellern mal aufgeräumt :-)

Ja, doch, so unter'm Strich war's dann doch nützlich. Aber nasse Kartons sind wirklich unangenehm. Und unpraktisch.

Bei uns stand auch der Keller unter Wasser,der einzige vorteil,endlich ist er sauber der Keller und alle Nachbarn haben sich mal wieder gesehen :) und nach dem ausschöppen,angestoßen (Mit Wasser) :D
LG Jassi

Wozu mir noch eins einfällt: In der Waschküche, also dort, wo das Wasser durch die Lichtschächte hereinkam, lag tüchtig Schlamm auf dem Boden, der es zum Glück nicht bis zu meinem Keller geschafft hat; bei mir war es also "nur" nass.

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Wo war noch gleich...

 

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Kommentiert

war schon immer so...
Meine Urgroßmutter wurde der Legende nach in...
Ly (Gast) - 25. Nov, 19:46
Einerseits eine nette...
Einerseits eine nette Idee, andererseits hat $abteilung...
banger - 22. Nov, 11:45
150 Gramm
muss man da erst mal rauslutschen. Ist eine ganze Menge.
pathologe - 22. Nov, 09:55
Sollte
man dann $abteilung behandeln wie Chefs Tochter, soll...
pathologe - 22. Nov, 09:54
Es kann natürlich...
Es kann natürlich ebensogut sein, daß einfach...
virtualmono - 22. Nov, 04:23
:-)
"kurzfristige aber heiße Amourösitäten...
lightdot (Gast) - 21. Nov, 08:36
Ja, die Welt ist heute...
Ja, die Welt ist heute wirklich ein wenig kaputter...
localhost - 20. Nov, 17:57
aufpassen, das ist lediglich...
aufpassen, das ist lediglich der preis für 150...
aiiiia - 20. Nov, 13:57

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Einerseits eine nette Idee, andererseits hat $abteilung...
banger - 22. Nov, 11:45
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