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    <title>Bangers Welt (Kann Spuren von Hirn enthalten.) : Rubrik:cineastisch.</title>
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    <description>Kann Spuren von Hirn enthalten.</description>
    <dc:publisher>banger</dc:publisher>
    <dc:creator>banger</dc:creator>
    <dc:date>2009-07-28T16:10:00Z</dc:date>
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    <title>Bangers Welt</title>
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  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/3d-kino/">
    <title>Kino in der dritten Dimension</title>
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    <description>Heute stand mal wieder ein Gang ins Kino auf dem Programm: &quot;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Monsters_vs._Aliens&quot;&gt;Monsters vs. Aliens&lt;/a&gt;&quot;. Um es gleich vorweg zu nehmen: Der Film ist von der Handlung her eher mittelmäßig, hat aber einen recht netten Unterhaltungswert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirkliche Aufwertung war aber die Vorführung in &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/InTru3D&quot;&gt;3D&lt;/a&gt;. Mit der aufgesetzten &lt;a href=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/8/8e/Polfilterbrille.png&quot; title=&quot;Polfilterbrille (Wikipedia)&quot; rel=&quot;lightbox&quot; rev=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/3D-Brille#Polfilterbrillen&quot;&gt;Polfilterbrille&lt;/a&gt; sieht man zwar gnadenlos bescheuert aus, ist damit aber zumindest nicht alleine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Effekt ist allerdings großartig. Nachdem man sich einmal daran gewöhnt hat und das Auge nicht mehr ständig versucht, die unterschiedlich &quot;entfernten&quot; Objekte auf der Leinwand entsprechend zu fokussieren, steigt das Erlebnis enorm. Glücklicherweise wurde, abgesehen von ein paar Spielereien, im Film auf eine allzu effektheischende Ausnutzung dieses Effektes verzichtet, statt dessen stand die Präsentation einer &quot;normalen&quot; dreidimensionalen Darstellung im Vordergrund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufpreis von 3&#8364; (UCI im Düsseldorfer Hafen) ist zwar nicht ganz ohne, hat sich aber durchaus gelohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte mehr davon!</description>
    <dc:creator>banger</dc:creator>
    <dc:subject>cineastisch.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 banger</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-06T21:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/4707033/">
    <title>Gewaltpornographie</title>
    <link>http://banger.twoday.net/stories/4707033/</link>
    <description>Relativ überrascht stellte ich heute morgen beim Durchblättern der Zeitung fest, dass &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Sylvester_Stallone&quot;&gt;Sylvester Stallone&lt;/a&gt; sich ausnahmsweise mal hinter &lt;strike&gt;das Maschinengewehr&lt;/strike&gt; die Kamera gesetzt hat, um den &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/John_Rambo&quot;&gt;vierten Teil der Rambo-Reihe&lt;/a&gt; als Regisseur zu drehen. Natürlich stand er selbst auch &lt;i&gt;vor&lt;/i&gt; der Kamera, um den Hauptdarsteller zu mimen. &lt;br /&gt;
Angekündigt wurde Actionkino ganz im Stil der alten Rambo-Filme mit gutmütigem Verzicht auf eine allzu komplizierte Handlung samt Dialogen und mit dem Fokus auf zahlreiche Elimination der Gegner mittels diversen Waffen. &lt;br /&gt;
Kurzerhand sind Joe und ich dann heute abend ins Kino marschiert und wurden nicht enttäuscht - &lt;i&gt;das&lt;/i&gt; war Oldschool ohne wenn und aber! Das Gehirn wurde pflichtbewusst an der Kasse abgegeben, wo es sich der Kassierer nicht nehmen ließ, die Qualität des Films durch das Attribut &quot;im Durchschnitt 2,5 Tote pro Minute&quot; anzupreisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung (*hust*) überzeugte durch schlichte und unverblümte Linearität, die Dialoge beschränkten sich auf das Notwendigste - fast wie in einem ordentlichen Porno, nur nicht ganz so bescheuert.&lt;br /&gt;
Die Klassifizierung der Beteiligten in &quot;gut&quot; - mit den Unterkategorien &quot;naiv, unbewaffnet&quot; (christlicher Missionars- und Hilfstrupp, der erwartungsgemäß in diverse Unannehmlichkeiten gerät), &quot;strunzdumm, aber dafür bezahlt und gut bewaffnet&quot; (eine Handvoll Legionäre, deren vorgesehenes Scheitern mehr oder weniger durch den Hauptdarsteller vereitelt wird) und &quot;Held, aber was für einer&quot; (Rambo) - und &quot;böse, menschenverachtend, strunzdumm und außerordentlich gewaltbereit&quot; (burmesisches Militär) fällt durch kräftig gezeichnete Stereotypien leicht, der Zuschauer wird auch nicht durch Überläufer, Verräter oder sonstige Twists überfordert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt dessen gibt es unentwegt und ordentlich was auf die Mütze, Unmengen an Pyrotechnik und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Computer_Generated_Imagery&quot;&gt;CGI&lt;/a&gt;-Blutbäder in bester &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/B-Movie&quot;&gt;B-Movie&lt;/a&gt;-Qualität runden das Bild ab. Sanftere Gemüter dürfte es etwas bedrücken, dass weder Frauen noch Kinder verschont werden und geschätzte 50% der Darsteller sich vor ihrem Drehschluß noch von diversen Extremitäten verabschieden dürfen.&lt;br /&gt;
Zusätzlich kommt noch eine alte englische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg zum verspäteten Einsatz (Junge, &lt;i&gt;die&lt;/i&gt; räumt wat weg!), ein pazifistischer Missionar ist letztendlich doch von der Option überzeugt, seinem Gegner nach &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kain&quot;&gt;biblischen Vorbild&lt;/a&gt; mit einem Stein die Omme einzuschlagen, Rambo muss die obligatorische Fleischwunde einstecken (diesmal mangels Nähzeug ohne Vor-Ort-Reparatur) und der Ober-Bösewicht, welcher gerne kleine Jungs vernascht, wird stilecht mit einem selbstgeschmiedeten (Oho! Der Mann kann was!) Buschmesser zur Strecke gebracht. Apropos Messer: nicht nur dieses, auch der obligatorische Bogen kommt wenig friedvoll zum Einsatz, doch zu guter Letzt kann der Hauptdarsteller dem Sex-Appeal eines großkalibrigen Maschinengewehrs nicht widerstehen. Dat räumt natürlich wieder ordentlich.&lt;br /&gt;
Finale: Gegner weg, ein paar Kollateralschäden, hurra. Rambo kehrt wieder in die Vereinigten Staaten auf die Farm seines Vaters zurück. (Briefkastenaufschrift: &quot;R. Rambo&quot;. Rolf? Rudi? Ronald? Das Rätsel wird vielleicht im nächsten Sequel gelöst.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Randnotizen:&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
Der oben genannte Kassierer saß während des Films dann neben uns und komplettierte den Unterhaltungswert durch regelmäßige &quot;Boah!&quot;-Rufe und Lachsalven.&lt;br /&gt;
Warnung: je länger und friedlicher ruhige Phasen in solchen Filmen werden, desto heftiger ist der folgende Bombeneinschlag, der einen vor Schreck fast vom Sitz schmeißt. Es sei denn, man ist darauf vorbereitet - ich war es nicht.&lt;br /&gt;
Laut Abspann gibt es in Thailand diverse Vornamen, die auf &lt;i&gt;-porn&lt;/i&gt; enden. &quot;Songporn&quot; zum Beispiel. Mit solchen Namen möchte man sich nicht in anglophonen Gebieten aufhalten, wirklich nicht.</description>
    <dc:creator>banger</dc:creator>
    <dc:subject>cineastisch.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 banger</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-14T23:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/furzende-zombies/">
    <title>Furzende Zombies</title>
    <link>http://banger.twoday.net/stories/furzende-zombies/</link>
    <description>Soeben haben Joe und ich den zweiten Film aus Tarantinos und Rodriguez&apos; &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Grindhouse_%28Film%29&quot;&gt;Grindhouse-Epos&lt;/a&gt; gesehen - &lt;i&gt;Planet Terror&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
Nachdem Tarantino sich ja schon in &lt;i&gt;Death Proof&lt;/i&gt; mit seiner typisch sinnlosen und hoffnungslos übertriebenen Gewalt sowie seinem ausgeprägten Fußfetisch austoben durfte, war nun Rodriguez an der Reihe, ein kleines Zombie-Schauermärchen zu erzählen. &lt;i&gt;Und wie!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Planet Terror&lt;/i&gt; überbietet selbst Peter Jacksons &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Braindead&quot;&gt;Braindead&lt;/a&gt;; der Film ist so dermaßen zynisch, albern und maßlos übertrieben, dass es eine wahre Freude ist. &lt;br /&gt;
Nein, man muss kein Fan von Horrorfilmen sein, um diesen Film zu mögen - man sollte es am besten auch nicht. Überhaupt sollte man jeglichen Versuch, diese Filme &lt;i&gt;ernsthaft&lt;/i&gt; zu betrachten, im Vornherein begraben; Unternehmungen in diese Richtung sind zum scheitern verdammt. Diese Filme sind der kultivierte Hardcore-Blödsinn, dermaßen auf die Spitze und darüber hinaus getrieben, dass man selbst anhand eines soeben hinweggeschossenen Kopfes - in der Regel kein sonderlich humorvolles Unterfangen - losprustet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So niveaulos wie sich diese Beschreibung auch für Außenstehende lesen mag: man geht mit dem Gefühl aus dem Kino, wirkliche Arbeit gesehen zu haben. Die Grindhouse-Filme sind kein harmloser Teenie-Ulk à la &lt;i&gt;Scary Movie&lt;/i&gt;, sondern stilistisch und technisch ganz großes Kino. Allein das Trimmen auf &quot;alter, verbrauchter Film&quot;, welches Rodriguez ein gutes Stück besser gelungen ist als Tarantino, zeugt in seiner Authentizität und seinem Detailreichtum davon, dass sich die Herren ausgiebig mit der Thematik befasst haben.&lt;br /&gt;
Für Kinofans mit Spaß am Absurden sind die Filme absolut sehenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja, zum Titel des Beitrags: als wir aus dem Kino gingen, liefen zwei &lt;strike&gt;kleine dicke&lt;/strike&gt; stark untersetzte Herren durch den Gang. Ihr Gesichtsausdruck und ihre langsame Fortbewegungsweise erinnerte mich doch irgendwie an die Zombies aus dem Film.&lt;br /&gt;
Mitten im Gespräch ließ einer der beiden einen dermaßen langen, dröhnenden und schlichtweg &lt;i&gt;gewaltigen&lt;/i&gt; Furz, dass es nur so von den Wänden wiederhallte. Ohne auch nur den Anschein einer Reaktion schlurften und sprachen die beiden einfach weiter.&lt;br /&gt;
Einer der seltenen Momente, wo ich einfach sprachlos stehen bleibe und den Kopf schüttele.</description>
    <dc:creator>banger</dc:creator>
    <dc:subject>cineastisch.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 banger</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-09T21:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/4145877/">
    <title>Grand Theft Walrus</title>
    <link>http://banger.twoday.net/stories/4145877/</link>
    <description>&quot;Kann das gut gehen?&quot;, fragte ich mich, als ich den ersten Trailer zu &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/The_Simpsons_Movie&quot;&gt;&quot;The Simpsons Movie&quot;&lt;/a&gt; sah. Die Kultserie, die sich durch unzählige Wiederholungen sowohl thematischer Inhalte als auch der Episoden selbst im TV haarscharf am Rande des Ausgelutschtseins befindet, in Kinofilmlänge?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es kann gut gehen und der Film ist, das muss man auch mal sagen dürfen, grandios. Böser und vor allen Dingen tiefgründiger als die TV-Episoden, voller Zitate und Lacher - ein herrlicher Popcornspaß.&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/The_Simpsons_Movie#Release&quot;&gt;Wikipedia-Zitat&lt;/a&gt; &lt;cite&gt;The film is rated PG-13 by the Motion Picture Association of America for &quot;irreverent humor throughout&quot;&lt;/cite&gt; darf man in diesem Zusammenhang durchaus als Qualitätsargument gelten lassen - sofern man von einem mehrsekündigen Anblick von Barts Zeichentrickpimmel keinen seelischen Schaden davonträgt. Soviel verrate ich noch: das ist keineswegs das humoristische Highlight des Films - den Rest sollte man sich aber selber ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt nur noch zu hoffen, dass &lt;a href=&quot;http://www.gotfuturama.com/Information/Articles/4_New_Futurama_DVDs/&quot;&gt;die neuen Futurama-DVDs&lt;/a&gt; bald und auch hier an den Start kommen!&lt;br /&gt;
Schnell nochmal die Vorfreude aufwärmen: &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=HLu7Xmh0_Wk&quot;&gt;[Youtube]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja, damit auch unwissende den Titel dieses Beitrags verstehen: &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=9PBChj5xmJk&quot;&gt;[Youtube]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;myTags&quot;&gt;Tags: &lt;a href=&quot;http://banger.twoday.net/search?q=kino&quot;&gt;Kino&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://banger.twoday.net/search?q=simpsons&quot;&gt;Simpsons&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://banger.twoday.net/search?q=futurama&quot;&gt;Futurama&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://banger.twoday.net/search?q=youtube&quot;&gt;Youtube&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>banger</dc:creator>
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    <dc:date>2007-08-08T06:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/3994472/">
    <title>Shrek wird erwachsen</title>
    <link>http://banger.twoday.net/stories/3994472/</link>
    <description>Mit dem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Shrek_der_Dritte&quot;&gt;dritten Teil&lt;/a&gt; ist &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Shrek_%E2%80%93_Der_tollk%C3%BChne_Held&quot;&gt;Shrek&lt;/a&gt; nunmehr endgültig aus der Kategorie &quot;eigentlich für Kinder, aber Erwachsene haben auch ihren Spaß&quot; raus. Im Gegenteil; ich denke, die Kinder werden ihre Eltern des öfteren fragen, warum die Erwachsenen sich gerade krümmen vor Lachen. &lt;br /&gt;
Nun, das kann man sowohl positiv als auch negativ werten, je nach Sichtweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Shrek_the_Third#Cultural_references&quot;&gt;Referenzen&lt;/a&gt; sind wieder reichlich gesät, allerdings zum Teil wesentlich subtiler oder diffiziler und ohne entsprechendes Hintergrundwissen (z.B. über &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hooters_%28Restaurantkette%29&quot;&gt;&quot;Hooters&quot;&lt;/a&gt;) kaum zu entschlüsseln. Insgesamt scheint mir der Fokus dieses Teils nicht mehr so sehr darauf angelegt zu sein, in möglichst schneller Reihenfolge möglichst viele Disney- und Märchenfiguren im Allgemeinen zu persiflieren, zugunsten einer dichteren Handlung samt detaillierterer Zeichnung der Charaktere und deren mehr oder weniger alltäglicher Probleme. Mitunter ist, wie schon bei &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,489650,00.html&quot;&gt;SPON&lt;/a&gt; zu lesen, Shreks seelische Vorbereitung auf die zukünftige Vaterrolle ein zentrales Element. Aber keine Sorge, weder wird die Thematik allzu ernst noch mit unangemessen viel Tiefgang behandelt, sondern stets in gewohnter Manier mit teils brachialem Humor (Habe ich schon erwähnt, dass &quot;Shrek der Dritte&quot; nicht wirklich für die Kleinen geeignet ist?) verbildlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachtenswert ist, wie &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/DreamWorks_SKG&quot;&gt;DreamWorks&lt;/a&gt; sich wieder einmal in Realismus und Detailreichtum gesteigert haben. Ein Feuerwerk der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Computer_Generated_Imagery&quot;&gt;CGI&lt;/a&gt;-Kunst, von nasser Körperbehaarung nach einem unfreiwilligen Bad im Meer bis hin zu Flusen, Knoten und Unregelmäßigkeiten im Webmuster von Shreks Bekleidung. Fein gemacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die Chance hat, den Film in der Originalvertonung zu sehen, sollte diese (wie bei den ersten beiden Teilen auch) unbedingt nutzen. Neben der Tatsache, dass ich sowohl Eddie Murphys deutsche Synchronstimme als zu nervig als auch Sascha Hehn zu langweilig empfinde, dürfte wieder einiges an Wortwitz bei der Übersetzung auf der Strecke bleiben. Man vergleiche einfach mal die Trailer: &lt;a href=&quot;http://youtube.com/watch?v=r7mdOIuYNeE&quot;&gt;de&lt;/a&gt; vs. &lt;a href=&quot;http://youtube.com/watch?v=U_02UzHYuvA&quot;&gt;en&lt;/a&gt; - Q.e.d.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: auf jeden Fall reingehen und prächtiges Amüsement genießen!</description>
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