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    <title>Bangers Welt (Kann Spuren von Hirn enthalten.) : Rubrik:damals...</title>
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    <description>Kann Spuren von Hirn enthalten.</description>
    <dc:publisher>banger</dc:publisher>
    <dc:creator>banger</dc:creator>
    <dc:date>2009-02-28T23:15:36Z</dc:date>
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    <title>Bangers Welt</title>
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  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/4792192/">
    <title>GrundschulVZ, analog</title>
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    <description>&quot;Das sieht ja aus wie &lt;i&gt;«Das ist meine Schulklasse»&lt;/i&gt;!&quot;, entfährt es unserem Keyboarder, als unser Sänger seinen Vorschlag vorbringt, wie wir die Bandvorstellung auf unserer zukünftigen Website gestalten könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlagartig habe ich wieder das Bild dieses kleinen blauen Büchleins vor mir, das damals in der Grundschule mehr oder weniger zur Standardausrüstung gehörte und durch die Klasse kreiste. Gibt es heute noch so etwas? Oder tauscht man am ersten Schultag E-Mail-Adresse, Handynummer und den Mitgliedsnamen im &lt;i&gt;DötzchenVZ&lt;/i&gt; aus? &lt;br /&gt;
Eins ist jedoch klar: Das Buch war tendenziell langlebiger. Allein schon durch den Aufwand, der dadurch entstand, dass man einem vollständigen Eintrag zuliebe erst einmal ein Foto von sich besorgen musste und der Eintrag selbst von Hand geschah. Die Schlaunasen von damals schrieben sogar mit einem Bleistift, um beispielsweise den Eintrag der Lieblingsband bei einem späteren Peinlichwerden derselbst korrigieren zu können - man war sich also schon bewusst, dass man auf längere Zeit auf diesen Eintrag festgenagelt werden könnte, damals wurde das Ende eine Freundschaft nicht einfach durch das Löschen eines Listeneintrags unter &quot;meine Freunde&quot; besiegelt. Wenn sich auf den Seiten davor und danach nicht zufällig Personen befanden, denen man auch gerade die Missgunst zusprach, konnte man noch nicht einmal jemanden einfach herausreißen. In der Regel beschränkte man sich so auf ein malerisches Verunstalten des eingeklebten Fotos oder kommentierte die Einträge mit kleinen Boshaftigkeiten. Anders herum ist es wahrscheinlich nur biologischen Einschränkungen samt mangelnder Reife und Einfallsreichtum zu verdanken, dass andere, der Kategorie &quot;äußerst beliebt&quot; zuzuordnende Einträge, nicht aneinanderkleben. Machen wir uns nichts vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzum: mit der entsprechenden Sorgfalt suchte man sich diejenigen aus, die sich in das Buch eintragen durften und ebenso sorgfältig erstellte man seinen eigenen Eintrag in den Büchern anderer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Gedächtnis hat sich auch die hoffnungslose Überforderung mancher Kandidaten festgehalten. Slatko beispielsweise füllte die Frage nach einem &lt;i&gt;unveränderlichen Kennzeichen&lt;/i&gt; schmerzfrei mit dem Autokennzeichen seines Vaters, während Bilal, wahrheitsgemäß aber leicht an der Fragestellung vorbei, als Geburtsort &quot;Krankenhaus&quot; angab. Apropos Geburtsort: in den frühen Jahren meiner Schulbildung wurde ich, auch dank dieses Buches, die Vorstellung nicht los, dass sich sämtliche türkische Mütter zur Niederkunft nach Ankara begaben. Anders konnte ich es mir nicht erklären, dass dieser Ort fast ausschließlich (einzige Ausnahme: das oben erwähnte Krankenhaus unbekannter näherer Lokation) als Geburtsstätte angegeben wurde. &lt;br /&gt;
Im übrigen war Slatko immer schon unvergleichlich, was die Interpretation von Aufgabenstellungen anging. So brachte er eine Klassenarbeit, wie verlangt, unterschrieben zur Lehrerin zurück - allerdings nicht von seinen Eltern, sondern von sich selbst. Bilal blieb uns nicht nur dadurch in Erinnerung, dass er proaktiv dazu beitrug, dass die gesamte Klasse gegen Gelbsucht geimpft wurde, nein, unvergessen auch seine Performance in der Handarbeitsstunde, wo er sich auf ein Nadelkissen setzte und mit einem Schrei aufsprang, der mir heute noch in den Ohren klingelt: &quot;Au, mein Arsch!&quot;. Das letzte Wort gehörte damals übrigens noch nicht zu unserem täglichen Sprachgebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hach ja. Ich muss doch mal im Keller nachschauen, ob ich das Buch nicht noch irgendwo habe. Und bei der Gelegenheit Tim daran erinnern, dass er mir noch ein Foto nachreichen wollte.</description>
    <dc:creator>banger</dc:creator>
    <dc:subject>damals...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 banger</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-17T12:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/4375328/">
    <title>Edutainment, yo!</title>
    <link>http://banger.twoday.net/stories/4375328/</link>
    <description>Hach, 1992 war &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Don%27t_Copy_That_Floppy&quot;&gt;das&lt;/a&gt; wohl cool - im Nachhinein betrachtet dann doch ziemlich albern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=-Xfqkdh5Js4&quot;&gt;Don&apos;t Copy That Floppy&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert finde ich ja die Aussage: &lt;cite&gt;You can make a backup copy of your Software, but you can&apos;t give that backup copy to a friend.&lt;/cite&gt; Den ersten Halbsatz kann man heutzutage schlichtweg vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;myTags&quot;&gt;Tags: &lt;a href=&quot;http://banger.twoday.net/search?q=copyright&quot;&gt;Copyright&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://banger.twoday.net/search?q=video&quot;&gt;Video&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>banger</dc:creator>
    <dc:subject>damals...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 banger</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-23T12:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/4147318/">
    <title>Na also! Es geht doch!</title>
    <link>http://banger.twoday.net/stories/4147318/</link>
    <description>Nachdem die sensorische Rückkehr in die Kindheit mittels &lt;a href=&quot;http://banger.twoday.net/stories/4109816/&quot;&gt;Dreh+Trink kläglich scheiterte&lt;/a&gt;, darf ich heute einen Erfolg vermelden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/banger1977/1050429856/&quot; title=&quot;Ahoj-Brause&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1128/1050429856_6da5192ddf_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Ahoj-Brause&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yippieh! Waldmeister! Nehmen Sie das Brausepulver direkt ein, nehmen Sie keinen Umweg über ein Wasserglas - direkt auf die Zunge damit! Hach, wie das prickelt! Härrlisch!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perfekt - immer noch wie damals. Hach!</description>
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    <dc:date>2007-08-08T12:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/4109816/">
    <title>Kindheitserinnerung (enttäuschend) und Entschädigung</title>
    <link>http://banger.twoday.net/stories/4109816/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://nessy.twoday.net/stories/1620875/&quot;&gt;Nessy&lt;/a&gt; beeinflusste mich wohl unterschwellig, als ich heute ins Supermarktregal griff.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/banger1977/906986557/&quot; title=&quot;dreh+trink&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1019/906986557_8c28c1c9e7_m.jpg&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;dreh+trink&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Dem Erfolg, alte wohlige Gefühle aus der Kindheit noch einmal heraufzubeschwören, gab ich schon im Vorfeld nicht allzu viel Hoffnung. Dennoch, einen Versuch sollte es wert sein. Würde sie wieder da sein, die Magie? Nun, probieren wir es aus. &lt;br /&gt;
Ein kurzer Dreh, die Flasche ist offen. Wie früher. &lt;br /&gt;
Beim Trinken zieht sich die Flasche zusammen. Wie früher. &lt;br /&gt;
Der Geschmack... nein, nicht wie früher. Plörrig, süß, klebrig, chemisch, bäh. Naja, vielleicht doch wie früher, nur wollen meine Geschmacksknospen nicht mehr so jubeln. Nun ja, sei&apos;s drum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entschädigung: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/banger1977/906986531/&quot; title=&quot;Bratzkartoffeln&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1006/906986531_34f9b1e604_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Bratzkartoffeln&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Braaaaaaatzkartoffeln! Mit Ei! Mjam! Es gibt doch noch Sachen, die heute genau so gut schmecken wie damals! ;-)</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 banger</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-26T19:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/3986223/">
    <title>Kindheitserinnerung</title>
    <link>http://banger.twoday.net/stories/3986223/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Steht ein Würmsche uffm Türmsche&lt;br /&gt;
Mit &apos;nem Schirmsche unterm Ärmsche&lt;br /&gt;
Kommt ein Stürmsche&lt;br /&gt;
Weht das Würmsche&lt;br /&gt;
Mit dem Schirmsche unterm Ärmsche&lt;br /&gt;
Vom Türmsche&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Keine Ahnung, wie ich jetzt darauf komme. Wahrscheinlich wird in meinem Langzeitgedächtnis gerade die Abteilung &quot;Kinderlieder&quot; aufgeräumt - anders kann ich es mir nicht erklären.&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Kommt der Igel zu der Katze: &quot;Bitte reich mir Deine Tatze!&quot;&lt;br /&gt;
- &quot;Mit dem Igel tanz&apos; ich nicht, bist mir viel zu stachelig!&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Schluss jetzt. :)</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 banger</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-26T10:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/3844005/">
    <title>10 Jahre nach dem Abi...</title>
    <link>http://banger.twoday.net/stories/3844005/</link>
    <description>...trafen wir uns mal wieder. 75 von 86 Leuten aus meinem Jahrgang hatten sich zu dieser Feier angemeldet, und soweit ich das überschauen konnte, waren auch so ziemlich alle da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Befürchtung, größere Schwierigkeiten beim Wiedererkennen der Leute zu haben, erwies sich zum Glück als haltlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Befürchtung, angesichts meiner Abiturklausuren haltlos in Tränen auszubrechen oder den Rest des Tages damit zu verbringen, schreiend den Kopf gegen die Wand zu hauen, trat auch nicht ein. Ich habe mich darauf beschränkt, ein wenig beschämt den Kopf zu schütteln - das musste reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abendliche Party im Ruderclub am &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hennetalsperre&quot;&gt;Hennesee&lt;/a&gt; ließ mit der Zeit &lt;strike&gt;und der Anzahl der Drinks&lt;/strike&gt; immer mehr das Gefühl aufkommen, dass gar nicht sooo viel Zeit vergangen ist. War fast wie früher, herrlisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur am nächsten Morgen merkte man &lt;strike&gt;am Brummschädel&lt;/strike&gt; anhand dezenter körperlicher und kognitiver Defizite, dass man nicht mehr ganz so frisch ist. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/8903654@N07/548939420/&quot; title=&quot;Ramazzotti-Idylle&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1101/548939420_31f8040c9d_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Ramazzotti-Idylle&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
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