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    <title>Bangers Welt (Kann Spuren von Hirn enthalten.) : Rubrik:persönlich.</title>
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    <description>Kann Spuren von Hirn enthalten.</description>
    <dc:publisher>banger</dc:publisher>
    <dc:creator>banger</dc:creator>
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    <title>Bangers Welt</title>
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  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/dicke-fresse/">
    <title>Dicke Fresse</title>
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    <description>&lt;img src=&quot;http://static.twoday.net/banger/images/dicke_fresse.jpg&quot; alt=&quot;Unfreiwillig eine dicke Backe riskiert.&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entzündeter Backenzahn ist ein Arschloch. Montag fliegt er raus. &lt;br /&gt;
Schade nur, dass er erst im letzten Monat überkront wurde.</description> 
    <dc:creator>banger</dc:creator>
    <dc:subject>persönlich.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 banger</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-05T10:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/fettreduziert/">
    <title>Fettreduziert</title>
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    <description>Wenn man dick ist, findet man für sich, respektive den Zustand seines Körpers, zahlreiche Euphemismen: Mollig, stämmig, kräftig, groß, stabil - nur, um ein paar zu nennen. Das stimmt auch mit der eigenen optischen Einschätzung überein; man hat halt hier und da ein paar Pfund zu viel. Vielleicht lässt man sich noch zu einem &quot;dick&quot; hinreißen, aber &quot;fett&quot; - niemals. Fett sind nur andere.&lt;br /&gt;
Das eigene Gewicht interpoliert man über den Daumen gepeilt und nach Gutdünken anhand des letzten Besuchs auf einer Waage, der schon etwas länger her ist. Selbige verstaubt unter dem Badezimmerregal. Bemerkungen dritter, man habe wohl noch etwas zugelegt, werden abgewunken; &quot;Ach was, den Bauch hatte ich das letzte Mal schon&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal beschleicht einen aber dann doch das seltsame Gefühl, die eigene Einschätzung sei etwas zu optimistisch gewesen. Dann, wenn einem nach dem Treppenaufstieg ins zweite Geschoss die Puste ausgegangen ist, dann, wenn man schwitzt, wenn andere die Temperatur als angenehm empfinden, dann, wenn man wieder zur nächstgrößeren Jeansbreite greifen muss, oder wenn man . &lt;br /&gt;
Bei mir waren es zwei optische Eindrücke, die mich wachgerüttelt haben. Der eine war ein Foto, zu späterer Stunde entstanden, auf dem ich aus einer recht ungünstigen Perspektive aufgenommen wurde: Sitzend, von der Seite, den Wanst in voller Pracht entfaltet. Vor dem Spiegel &lt;i&gt;stehend&lt;/i&gt; lässt sich einiges kaschieren, auch ohne demonstrativ eingezogenen Bauch, aber sitzend, dazu noch in Momenten, wo man nicht mitbekommt, dass eine Kamera auf einen gerichtet ist, gibt es kein Vertuschen.&lt;br /&gt;
Den zweiten, wesentlich härteren Eindruck bekam ich im Eiscafé zu Gesicht. Das Lokal ist von innen komplett verspiegelt, und während ich ein meinem Erdbeerbecher schlemmte, erhaschte ich einen Blick auf mich selbst, wie ich da saß und wie Buddha den gesamten Stuhl ausfüllte. Ich war von mir selber angewidert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später ergab es sich, dass jemand aus dem Bekanntenkreis meiner Freundin ihr fast unbenutztes &quot;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wii_Fit&quot;&gt;Wii Fit&lt;/a&gt;&quot; verkaufen wollte. Sinn und Zweck dieses Programms entsprechend kommt man nicht umher, im Rahmen seiner Einrichtung auf die Waage zu steigen. Und dort präsentierte sich dann in seiner finalen Sachlichkeit die Diagnose, um die ich mich selbst immer gedrückt hatte: Fettleibigkeit. Knapp 114 Kilogramm bei 1,79m Körpergröße.&lt;br /&gt;
Die Mediziner nennen es &quot;Adipositas&quot;, der Volksmund so richtig unschön &quot;Fettsucht&quot; - und bei dieser Diagnose muss man sich absolut darüber im Klaren sein, dass nun Schluss ist mit &quot;stabil&quot;, &quot;mollig&quot; und Co. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, nun hatte ich die Diagnose, doch was tun? Die erste gute Idee kam ausgerechnet von der Fressmaschine: &lt;a href=&quot;http://banger.twoday.net/stories/fruehplanschen/&quot;&gt;Frühschwimmen!&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Klasse Sache! Innerhalb relativ kurzer Zeit konnte ich im Wasser meine Kondition aufbauen. Schnaufte ich anfangs noch nach jeder 25m-Bahn wie ein Walross, konnte ich jedoch schon nach relativ kurzer Zeit derer 60 durchschwimmen. Das motiviert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das allein konnte natürlich nicht reichen - auch eine Ernährungsumstellung musste her. Nein, keine Diät, also keine verminderte Kalorienzufuhr über einen begrenzten Zeitaum, sondern eine langfristige Änderung meines Ernährungsplans, der nicht nur, aber auch die Besuche der umliegenden Bereitstellungsbetriebe für schnellverfügbare Fressmöbel anatolischer, deutscher und amerikanischer Bauart ausschließt.&lt;br /&gt;
Insbesondere gab es ein Problem zu lösen: Hunger! Ich konnte morgens zwei große belegte Baguettebrötchen vertilgen, hatte aber schon eine Stunde später wieder Hunger. Mittags wiederholte sich das Spielchen. Was tun?&lt;br /&gt;
Von meinem Freund &lt;a href=&quot;http://www.kraushaar-gitarren.de/cms/diabetes.html&quot;&gt;Walter&lt;/a&gt; sozusagen inspiriert, setzte ich mich mit der Problematik des Blutzuckerspiegels auseinander und fand relativ schnell zu einer adäquaten Lösung: Ich muss einfach nur ein Auge darauf halten, ob ein Lebensmittel den Blutzuckerspiegel schnell hochtreibt und demensprechend eine hohe Insulinausschüttung proviziert, und diese Lebensmittel dementsprechend meiden oder sehr zurückhaltend dosieren.&lt;br /&gt;
Zum morgendlichen Frühstück gibt es von nun an kein Weizenmehlgebäck mehr, sondern unter der Woche Früchtemüsli mit Joghurt. Wochenends gönne ich mir und meiner Freundin den Luxus frischer Brötchen; dankenswerterweise gibt es in der Bäckerei um die Ecke äußerst leckere Dinkel-Vollkornbrötchen - die sind kein Kompromiss, die sind &lt;i&gt;verdammt lecker&lt;/i&gt;! Dabei sei auch einmal kurz erwähnt, dass es mitunter unmöglich ist, in einer Bäckerei Vollkornbrötchen zu bekommen. &lt;i&gt;Körner&lt;/i&gt;brötchen - ja, die gibt es in Hülle und Fülle, sind aber zum größten Teil nichts anderes als mittels Zuckerkulör eingefärbte Weizenmehlbrötchen mit ein paar dekorativ draufgepappten Körnern. &lt;br /&gt;
Mittags und Abends gibt es unter der Woche bevorzugt frisch in der Büroküche geschnippelte &lt;a href=&quot;http://banger.twoday.net/stories/yummy-yummy-yummy/&quot;&gt;Salate&lt;/a&gt;, manchmal auch mit warmer Komponente, z.B. in Form von roten Linsen, manchmal auch Reste vom Wochenende, wo ich für mich und meine Freundin leicht, aber &quot;normal&quot; koche. &lt;br /&gt;
Das tolle ist: Bei dem ganzen Salat- und Gemüsekram kann ich richtig reinschaufeln, habe was zu beißen, es kracht im Mund und schmeckt herrlich! Es macht wirklich &lt;i&gt;Spaß&lt;/i&gt;, das Zeug zu essen und stellt für mich mitnichten einen Verzicht dar, sondern eher einen Zugewinn. Ich habe seit Anfang Mai keinen Döner, keine Bratwurst und keine Pizza mehr gegessen, fühle mich dadurch aber in keinster Weise benachteiligt.&lt;br /&gt;
Und das tolle ist: Durch die vielen Ballaststoffe bleibe ich lange satt, es kommt zwischen den Mahlzeiten kein Heißhunger mehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell hat sich meine Einstellung zum Essen stark geändert, in eine Richtung, die man gemeinhin als &quot;bewusst&quot; bezeichnet. Das heißt, ich führe nicht penibel Buch darüber, wie viele Kalorien ich bereits verzehrt habe, behalte aber dennoch die Energiemenge meiner Nahrung im Auge. Auch verzichte ich nicht auf die &quot;kleinen Sünden&quot;, ich gehe sie nur anders an - ich mache solche bekloppten Dinge wie ein halbes 25g-Täfelchen Schokolade im Zeitlupentempo zu genießen und die andere Hälfte für den nächsten Tag im Kühlschrank aufzubewahren. &lt;br /&gt;
Auch die Menge des verzehrten Alkohols habe ich enorm eingeschränkt. Dafür habe ich - vorher absolut undenkbar! - auf einmal Gefallen an alkoholfreiem Bier gefunden; man kann schließlich nicht immer nur Wasser trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relativ schnell zeigten sich die ersten Erfolge meiner Bemühungen. Die Bemerkungen der anderen schlugen ins positive um, ich fühlte mich gebauchpinselt, als mir von meinen Arbeitskolleginnen nahegelegt wurde, mir doch nun mal wieder engere Kleidung zuzulegen; die Hemden, die zuvor über dem Bauch spannten, hingen jetzt wie Kartoffelsäcke von mir herunter.&lt;br /&gt;
Wagemutig geworden, verkündete ich den Entschluss: Sobald mein Gewicht wieder im zweistelligen Bereich ist, fange ich mit dem Laufen an. Und nächstes Jahr laufe ich einen Halbmarathon!&lt;br /&gt;
Laufen. Ich. Meine Familienangehörigen bemühten sich, ein Grinsen zu unterdrücken. Eher regnet es in der Wüste, als dass der Herr Banger sich eigenen Fußes und unter Anstrengung auf die Strecke begibt!&lt;br /&gt;
Doch eines Tages gegen Ende August war es dann so weit; die Waage schrie mir fröhlich ein &quot;UHU!&quot; entgegen, woraufhin mir ob der Ankündigung nichts anderes übrig blieb, als Konsequenzen folgen zu lassen. Das erste Mal in meinem Leben freiwillig, ohne die Anweisung eines Sportlehrers, fing ich an zu laufen. Und verdammt noch mal, ich fand Spaß daran!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So geht das nun seit Anfang Mai. In der Zwischenzeit habe ich fast den kompletten Inhalt meines Kleiderschranks ausgetauscht, statt Jeansweite 40 trage ich nur noch 36, ich kann einen Sprint zur U-Bahn-Haltestelle einlegen, ohne anschließend minutenlang vor mich hin zu keuchen, ebenso bin ich nicht mehr außer Puste, wenn ich die Treppen zu meiner Wochnung hochsteige. &lt;br /&gt;
Meine Freundin freut sich, die Arme wieder mühelos um meinen Leib schlingen zu können, und erst recht darüber, dass mein Schnarchen um Größenordnungen abgenommen hat. Und noch mehr darüber, dass ich seit 10 Wochen auch nicht mehr rauche. &lt;br /&gt;
Und ich mag mich selbst wieder im Spiegel sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzum: Es geht mir verdammt gut. Und seit dem vergangenen Wochenende zeigt mir meine Waage satte 20 Kilogramm weniger an als im Mai.&lt;br /&gt;
10 more to go!</description> 
    <dc:creator>banger</dc:creator>
    <dc:subject>persönlich.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 banger</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-19T12:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/und-ploetzlich-reichtum/">
    <title>Und plötzlich: Reichtum!</title>
    <link>http://banger.twoday.net/stories/und-ploetzlich-reichtum/</link>
    <description>Wie nett: Als ich, anlässlich einer bevorstehenden Gebisssanierungsmaßnahme, noch mal in die Unterlagen meiner Zahnzusatzversicherung schaute, fiel mir auf, dass ich damals auch ein Kreuzchen bei &quot;Sehhilfen&quot; gemacht habe. Dies wiederum ergab im Zusammenhang mit der im letzten Monat neu gekauften Brille ein hübsches Sümmchen, welches es sich heute auf meinem Konto bequem machte. So herum könnte es öfters gehen!</description> 
    <dc:creator>banger</dc:creator>
    <dc:subject>persönlich.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 banger</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-22T10:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/chefsache/">
    <title>Chefsache</title>
    <link>http://banger.twoday.net/stories/chefsache/</link>
    <description>Lese gerade bei SPON die Headline: &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,647740,00.html&quot;&gt;Überleben im Job: So kommen Sie mit Ihrem Chef klar&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Problematik nehme ich gerne Stellung: Unser Büro wird dieses Wochenende &lt;strike&gt;am Arsch der Welt&lt;/strike&gt; in der Wildnis des Sauerlands verbringen. Mit Bier, Grill und Übernachtung. &lt;br /&gt;
Und mit Chefs - die bezahlen das sogar*. &lt;br /&gt;
Doch, ich mag&apos;s hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tolles Symbolbild im Artikel, übrigens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;*)&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.nerdcore.de/wp/2009/09/14/%E2%80%A6und-alle-so-%E2%80%9Eyeaahh%E2%80%9C/&quot;&gt;&lt;i&gt;Und alle so: &quot;Yeaahh&quot;&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;</description> 
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    <dc:subject>persönlich.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 banger</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-18T11:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/teilzeit-geriatrie/">
    <title>Teilzeit-Geriatrie</title>
    <link>http://banger.twoday.net/stories/teilzeit-geriatrie/</link>
    <description>Erste Amtshandlung des Tages: Beim Zahnarzt Zähne zwecks bevorstehender Überkronung anschleifen lassen. Prinzipiell ein recht passiver Akt, bei dem man eine gute Stunde auf der Pritsche liegt und gegebenenfalls &quot;Göh!&quot; und &quot;Gah!&quot; von sich gibt, was die guturalen Entsprechungen für &lt;i&gt;&quot;Sie baten mich, Ihnen Bescheid zu geben, falls ich doch noch was spüre und Sie noch mal zur Spritze greifen sollten - nun, jetzt ist es soweit, ich habe mich eine Weile lang zusammengerissen, aber jetzt wird es doch ein wenig mehr als unangenehm, vielen Dank für Ihr Mitgefühl.&quot;&lt;/i&gt; sind, die man mit mehreren Fingern sowie Bohrer und Sauger im Mund maximal hinbekommt. Anschließend werden einem diverse Fugen- und Spachtelmassen aufs Gebiss gespritzt, gedrückt und wieder herausgenommen. Zwischendurch immer wieder ein kleiner erheiterndes Intermezzo, wenn man versucht, der ärztlichen Aufforderung des Umspülens nachzukommen und einem die betäubte Oberlippe fiese Streiche spielt. Nackt in der Fußgängerzone die Tritsch-Tratsch-Polka auf einem Xylophon zu intonieren ist nur halb so entwürdigend. Tropfend und sabbernd hängt man über der Porzellanschüssel und wünscht sich einen Zivi herbei, der einem nach dem lächerlichen Akt das Kinn abtupft.&lt;br /&gt;
Immerhin: &lt;a href=&quot;http://banger.twoday.net/stories/5064322/&quot;&gt;Dieses Mal&lt;/a&gt; war ich schlau genug, vorher zu frühstücken.</description> 
    <dc:creator>banger</dc:creator>
    <dc:subject>persönlich.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 banger</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-17T11:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/adac-abgehakt/">
    <title>ADAC: abgehakt.</title>
    <link>http://banger.twoday.net/stories/adac-abgehakt/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fristgemäß möchte ich meine ADAC-Mitgliedschaft (Mitgliedsnummer: 1234-0815) kündigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich besitze bereits seit einigen Jahren dank des dichten ÖPNV-Netzes in Düsseldorf kein Auto mehr und habe nicht vor, dies in naher Zukunft zu ändern; den Mitgliedsausweis besitze ich nur noch als (teure) Zierde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem war ich doch beim Genuss meiner aktuellen Toilettenlektüre &quot;Motorwelt&quot; unvorteilhaft irritiert; strahlte mich doch eine &lt;a href=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2496/3903543022_8a65fc516f_b.jpg&quot; rel=&quot;lightbox&quot; title=&quot;Anzeige vom Kopp-Verlag in der ADAC Motorwelt&quot;&gt;ganzseitige Anzeige&lt;/a&gt; des &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kopp_Verlag&quot;&gt;Kopp-Verlags&lt;/a&gt; für das gebundene Pamphlet &lt;i&gt;&quot;Vorsicht Bürgerkrieg! Was lange gärt, wird endlich Wut.&quot;&lt;/i&gt; des &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Ulfkotte&quot;&gt;Udo Ulfkotte&lt;/a&gt; an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann mich noch halbwegs damit arrangieren, Anzeigen zu überlesen, die ein Publikum mit geriatrietypischen Interessen ansprechen, lehne es jedoch entschieden ab, dass durch meine Mitgliedsgebühren eine Anzeigenfläche für einen Verlag für Aluminiumfolienhutträger und Xenophobe geschaffen wird. Dies sei aber nur am Rande vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte bestätigen Sie mir die Beendigung der Mitgliedschaft zum kommenden Beitragsjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
Herr Banger&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder einen Punkt auf meiner Liste im Kampf wider die Prokrastination abgehakt: Die &lt;a href=&quot;http://banger.twoday.net/stories/4018467/&quot;&gt;längst überfällige Kündigung&lt;/a&gt; der ADAC-Mitgliedschaft.</description> 
    <dc:creator>banger</dc:creator>
    <dc:subject>persönlich.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 banger</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-08T15:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/altersschwaechen/">
    <title>Altersschwächen</title>
    <link>http://banger.twoday.net/stories/altersschwaechen/</link>
    <description>Ich glaube, ich werde alt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sitze ich vor einem &lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/blogs/wahlundkampf/&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt; und rücke immer näher mit den Augen an den Monitor, weil sich 50% grau auf weißem Hintergrund mangels Kontrast so entsetzlich schlecht lesen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise würde ich das als Anlass für einen Rant über Accessability nehmen, ich belasse es aber bei einem Seufzer ob meiner nachlassenden Sensorik.</description> 
    <dc:creator>banger</dc:creator>
    <dc:subject>persönlich.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 banger</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-05T11:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/gestatten-nerd/">
    <title>Gestatten: Nerd.</title>
    <link>http://banger.twoday.net/stories/gestatten-nerd/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Was machst Du eigentlich beruflich?&lt;/cite&gt; - diese Frage stellt so manches mal den weiteren Verlauf eines bis dato angenehmen Gespräches auf eine harte Prüfung, denn die Antwort lautet: &lt;cite&gt;Ich bin Anwendungsentwickler.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Die Antwort beinhaltet oftmals große Augen, einen fragenden Gesichtsausdruck oder einen Satz in der Form von: &lt;cite&gt;Ach, so ein Hacker, der den ganzen Tag kryptisches Zeug in den Computer hackt? Da verstehe ich ja gar nichts von, ich bin schon froh, wenn ich mein Excel öffnen kann.&lt;br /&gt;
Ist das nicht furchtbar spröde?&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da haben wir den Salat. Ich, derjenige, der bei dem Begriff &quot;HTML-Programmierung&quot; nervösen Hautausschlag bekommt, sitze jemandem gegenüber, der von meinem Beruf nur ein unzureichendes und klischeehaftes Bild hat, welches ihm durch Filme und Serien vermittelt wird: Der blasse, pickelige Geek mit der unmöglichen Frisur, Hornbrille, ein T-Shirt mit Atari-Logo oder irgendwelchen unverständlichen Aussagen tragend, vor ihm eine zugesiffte Tastatur, der Aschenbecher übervoll und eine schiere Masse an Kaffeetassen und leeren Fast-Food-Behältnissen vor sich, arbeitet mehr nachts als tagsüber, gibt auf Fragen nur seltsames Gefasel von sich, hackt mit unglaublicher Geschwindigkeit irgend ein Zeug in die Tastatur, starrt auf seine Bildschirme und kommt in einer der nächsten Szenen mit einem albern langen Ausdruck um die Ecke, den vorzeigend er atemlos berichtet, er habe das Opfer anhand einer mehrdimensionalen logarithmisch egalisierten Kreuzpeilung lokalisieren können: Direkt vor einer Mikrowelle mit einem linksherum rotierenden Drehteller in einer Milchbar in Ontario.&lt;br /&gt;
Nun gut, ich bin Brillenträger, Raucher, leidenschaftlicher Kaffeetrinker und habe Übergewicht. Die Eigenschaften teile ich aber mit einer großen Menge von Menschen in anderen Berufen. Ok, zugegeben, hin und wieder sieht man mich auch mit &lt;a href=&quot;http://store.xkcd.com/xkcd/#Sudo&quot;&gt;einem T-Shirt&lt;/a&gt;, dessen Aufdruck fachfremde Personen schon mal zu einem Stirnrunzeln verleitet. Ansonsten bin ich aber eigentlich ziemlich normal, denke ich. Das mit dem &lt;em&gt;kryptischen Zeug&lt;/em&gt; relativiert sich auch schnell, wenn man meinen mit anderen Berufen vergleicht. Ebensowenig, manch Außenstehender meinen Programmcode versteht, so hilflos muss ich mit den Achseln zucken, wenn ein Chemiker von seien Formeln schwärmt, wenn unsere Buchhalterin den Mund aufmacht oder der Heizungsmonteur mir erklärt, warum die Dusche in dem Moment eiskalt wird, wenn ich gerade die Arme hochstrecke und leise seufze.&lt;br /&gt;
Die Ausführungen meiner Freundin zu pharmazeutischen Themen verstehe ich maximal ansatzweise mit der Wikipedia im Anschlag, vor einer Steuererklärung sitze ich mehr oder weniger hilflos. Und, ganz nebenbei: Mit meinen Freunden unterhalte ich mich nicht nur über die neueste Ubuntu-Distribution und ich spiele äußerst analoge Musikinstrumente. Ich habe kein aufgemotztes Alter Ego in Second Life oder World of Warcraft, eine LAN-Party habe ich noch nie von innen gesehen. Ich bin noch nicht einmal mobil online, womit ich so manchen Nicht-Geeks um Längen hinterherhänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also greife ich zu Analogien. Ich gebe einem ziemlich gut dressierten Hund Befehle und lasse mir diverse Stöckchen bringen. Ich baue Maschinen zusammen, aus lauter Zahnrädern und Hydraulikleitungen, die mit möglichst wenig Energieverbrauch möglichst viel Masse transportieren und umformen. Ich stricke Norwegerpullover, auf denen, Reihe um Reihe, Bilder von Elchen entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, was der Unwissende gerne übersieht oder unsereins gar abspricht: Ich arbeite mit viel Phantasie, genau genommen Abstraktionsvermögen. &lt;br /&gt;
Aus Vorstellungen, Wünschen, einer hingekritzelten Skizze konstruiere logische Abläufe, die ich in Code umsetze. Das sind viele Sachen, die im &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Backend&quot;&gt;Backend&lt;/a&gt;, also ohne direkten Kontakt zum Benutzer ablaufen. Die zuvor beschriebenen dressierten Hunde, die auf meine Kommandos loslaufen. Die Faszination dessen ist Außenstehenden zugegebenermaßen eher schwer zu vermitteln.&lt;br /&gt;
Interessanter ist in dieser Hinsicht das Frontend, also der Bereich, mit dem der Mensch zu tun hat, den er zu Gesicht bekommt. Das, was der Besucher einer Website im Browser sieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den rein visuell orientierten Menschen ist das, was wir dort fabrizieren, oftmals ein Anlass ausufernden Unverständnisses. &lt;cite&gt;Zeichenfolgen, die aneinandergereiht werden, sollen am Ende optisch was hermachen? Warum dieser Aufwand? Es gibt doch &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/WYSIWYG&quot;&gt;WYSIWYG&lt;/a&gt;-Editoren, mit denen man die Inhalte bequem mit der Mouse so platziert und bearbeitet, dass es schön aussieht - das ist doch Webdesign, was will man mehr? Was Du machst, ist doch unkreative Techno-Pornografie!&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Aber nein! Auch ich schwinge meinen Pinsel, nur anders. Mit den richtigen Methoden lässt man Inhalte aufleben, anstatt sie nur dem Auge gefällig zu gestalten. Die Vielschichtigkeit ist es, die man ausreizen will. HTML ist per se weniger ein Mittel, Inhalte darzustellen, als sie zu &lt;em&gt;beschreiben&lt;/em&gt;; ein Missverständnis, dass sich aus diversen Gründen schon seit einigen Jahren hinzieht. Ein Text muss als erstes strukturell aufbereitet werden, dann erst kommt die Verzierung fürs Auge drauf. Ein &lt;code&gt;&lt;b&gt;&lt;/code&gt; lässt einen Text fett erscheinen, ein &lt;code&gt;&lt;strong&gt;&lt;/code&gt; sagt aus, dass dieser Teil besonders hervorgehoben wird. Auch wenn beides hinterher im Browser beides aussieht, sind es doch grundlegend verschiedene Bedeutungen. Ich habe einmal die interessante Erfahrung gemacht, mit einem blinden Anwender zusammenzuarbeiten, der mittels Braillezeile und Sprachsynthesesoftware durch das weltweite Netz surft. &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Barrierefreies_Internet&quot;&gt;Barrierefreiheit&lt;/a&gt; bedeutet weitaus mehr, als die Schriftgröße rentnertauglich zu wählen. Wenn man selbst mal ein HTML-Dokument nicht gesehen, sondern gehört hat, erkennt man schlagartig den Sinn von logischen Textauszeichnungen und aus vermeintlichen Pingeligkeiten von richtlinienverliebten Korrektheitspredigern werden sinnvolle Überlegungen. &lt;em&gt;Dann&lt;/em&gt; erst kommt die visuelle Ebene, auch wieder ein Bereich, der viel Menschenkenntnis erfordert, die man unter dem Schlagwort &quot;Usability&quot; zusammenfasst: Der Mensch muss mit der Technik zurechtkommen, und das möglichst intuitiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All das sind Aufgaben, die sich in unserer Branche in den Bereichen überschneiden; das schöne Wort dazu nennt sich &quot;Interdisziplinarität&quot;. Wir würden nur gegeneinander anarbeiten, würden wir nicht unsere Schnittstellen kennen: Der Designer oder Layouter muss wissen, welche Möglichkeiten die Technologien bereitstellen und wo ihre Grenzen sind, ebenso muss ich die Vorgaben so umsetzen können, dass am Ende auch der Designer sein OK gibt.&lt;br /&gt;
Natürlich werfen wir uns gegenseitig gerne und oft ein &quot;Pixelschubser!&quot; oder &quot;Hacker!&quot; an den Kopf, das jedoch seltenst ohne ein Lächeln und gegenseitigen Respekt, denn, wenn auch manchmal nur in Ansätzen, wissen wir, was der andere tut, warum er es tut und wie wir es am besten miteinander schaffen. Wer sich dem verschließt und nur mit Scheuklappen an seinem eigenen kleinen Kuchen backt, der läuft sehr schnell vor Wände, die er sich selbst aufgestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um mit einer Analogie zu schließen: Ein Felgendesigner wird wenig erfolgreich sein, wenn er bei seiner Arbeit die Bremsen nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.: Ich kann keine Mikrowellen in Ontario orten. Nur für den Fall, dass Sie auf dumme Gedanken gekommen sind.</description> 
    <dc:creator>banger</dc:creator>
    <dc:subject>persönlich.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 banger</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-06T21:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/kleine-erfolge-versuessen-den-tag/">
    <title>Kleine Erfolge versüßen den Tag</title>
    <link>http://banger.twoday.net/stories/kleine-erfolge-versuessen-den-tag/</link>
    <description>Ich stand gerade neben einer Kollegin und erklärte ihr ein paar Details aus einem unserer Tools, als sie mir auf den Bauch guckte und dann meinte: &lt;cite&gt;Boah, bist Du dünn geworden!&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Nun, &lt;i&gt;dünn&lt;/i&gt; liegt noch in weiter Ferne, aber so eine Aussage versüßt einem den Tag doch enorm - erst recht, wenn sie sich durch die Waage untermauern lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch, ich bin gerade recht gut gelaunt.</description> 
    <dc:creator>banger</dc:creator>
    <dc:subject>persönlich.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 banger</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-02T11:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/fruehplanschen/">
    <title>Frühplanschen</title>
    <link>http://banger.twoday.net/stories/fruehplanschen/</link>
    <description>Zwecks BMI-Optimierung kam die &lt;a href=&quot;http://banger.twoday.net/stories/oeffentlich-essen/&quot;&gt;Fressmaschine&lt;/a&gt; mit dem Vorschlag um die Ecke, einmal die Woche morgens vor der Arbeit ein paar Bahnen im Hallenbad zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesagt, getan, heute war Tag 1. Und verdammt noch mal, was kann Schwimmen anstrengend sein - also, &lt;i&gt;richtig&lt;/i&gt; Schwimmen, nicht nur so vor sich hinplanschen, sondern lang durchs 25m-Becken. Das hab ich zuletzt zu Schulsportzeiten gemacht, also vor fast 20 Jahren.&lt;br /&gt;
Beim Betreten des Hallenbades fühlte ich mich auch direkt in die Schulzeit zurückversetzt; hier schien die Zeit stehen geblieben zu sein. Die alten Umkleidekabinen, störrische Schlüsselarmbänder von den Schließfächern, Duschen getrennt nach &quot;Knaben&quot;, &quot;Männer&quot; und &quot;Frauen und Mädchen&quot;, Chlorgeruch. Um uns herum ein paar Schülerinnen, die sich unter Anleitung ihrer Lehrerin am Freischwimmerabzeichen versuchen, hier und da ein Senior, der wie Treibholz umherschwebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über meine sportlichen Höchstleistungen am heutigen Morgen breite ich elegant einen Mantel des Schweigens. Nur stellte ich beim Betreten des Büros &lt;i&gt;dezente&lt;/i&gt; Anzeichen eines Muskelkaters fest. Von dem bisschen? Leck mich fett! Oder: Leck mich, Fett!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/banger1977/3507642766/&quot; title=&quot;Hasenscheiße&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3380/3507642766_2f2a431f57_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Hasenscheiße&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zu meinem Vergnügen fand ich vor dem Schwimmbad dann ein beschissenes Hasenkarree. Oder Hasenscheißkarree. Was eindrucksvoll beweist: Hinten raus ist das gemeine Stadtkarnickel durch und durch deutsch und sorgt für Ordnung.</description> 
    <dc:creator>banger</dc:creator>
    <dc:subject>persönlich.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 banger</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T13:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/asus-eee-pc-1000h-mit-eeebuntu/">
    <title>Ach, wie putzig!</title>
    <link>http://banger.twoday.net/stories/asus-eee-pc-1000h-mit-eeebuntu/</link>
    <description>Mit Laptops konnte ich nie sonderlich viel anfangen. Für uneingeschränkte Mobilität und als Unterhaltungs-, Arbeits- und wasauchimmer-Medium für lange Zugfahrten sind mir die Dinger doch zu klobig und haben zu wenig Akkulaufzeit; für den Betrieb daheim dann doch wieder zu eingeschränkt, was die Ergonomie angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich dann Anfang Dezember erstmals vor einem Eee PC stand, es war ein 901er-Modell, hat es mich dann doch gepackt - diese Größe ist doch ideal zum mitnehmen! Glücklicherweise habe ich damals keinen Spontankauf getätigt, sondern mir vorgenommen, erst einmal eine oder zwei Nächte darüber zu schlafen. &lt;br /&gt;
In der Zeit reifte dann auch die Erkenntnis, die sich auch bei nochmaliger Inaugenscheinnahme verfestigte, dass der 901 doch ein wenig &lt;i&gt;zu&lt;/i&gt; klein für mich sein dürfte. Insbesondere die Tastatur war eigentlich gar nichts für mich, zumal ich einerseits fast ausschließlich blind tippe (und es mir daher schwerfällt, mich an andere Layouts zu gewöhnen) und andererseits Zeichen, die ich im alltäglichen Programmierbedarf ständig benötige, teils nicht wie gewohnt auf eigenen Tasten lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wurde der Gedanke verworfen. Vorerst. Bis mir das Weihnachtsfest und ein großzügiges Geschenk meiner Eltern dieses Kerlchen ins Haus brachte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/banger1977/3159149611/&quot; title=&quot;Asus Eee PC 1000H&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3268/3159149611_eae4957b00.jpg&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;Asus Eee PC 1000H&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eee PC 1000H stellt für mich exakt den richtigen Kompromiss dar: Das Display ist mit 10,2&quot; etwas größer, dementsprechend ist die Tastatur auch großzügiger dimensioniert und entspricht weitestgehend dem Standard-Layout. Auch die Akkulaufzeit lässt mit gut 4-5 Stunden keine Wünsche übrig.&lt;br /&gt;
Das vorinstallierte Windows XP habe ich nur einmal kurz angegrinst, um anschließend &lt;a href=&quot;http://www.eeebuntu.org/&quot;&gt;eeebuntu&lt;/a&gt; zu installieren - klappt alles hervorragend.</description> 
    <dc:creator>banger</dc:creator>
    <dc:subject>persönlich.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 banger</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-02T14:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/der-countdown-laeuft-fuer-2009/">
    <title>Noch schnell...</title>
    <link>http://banger.twoday.net/stories/der-countdown-laeuft-fuer-2009/</link>
    <description>...bevor der Besuch eintrudelt und wir den Raclette-Grill seiner ordnungsgemäßen Bestimmung zuführen können: Allen Leserinnen und Lesern, liebgewonnenen Mitbloggern und Freunden, zufällig per Google vorbeigestolperten einen guten Rutsch in ein schönes, friedliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2009!</description> 
    <dc:creator>banger</dc:creator>
    <dc:subject>persönlich.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 banger</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-31T18:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/abschied/">
    <title>Abschied</title>
    <link>http://banger.twoday.net/stories/abschied/</link>
    <description>Meine Füße fühlen sich wie Eisklumpen an. Die gewählte Kombination aus Socken und Schuhen passt zwar gut zum Anzug, aber nicht zum von Eis und Schnee bedeckten Friedhofsboden. Auf einmal stehe ich alleine vor dem Grab, ich winke meinen Bruder zu mir. Etwas unsicher lasse ich die Erde von der Schaufel gleiten, bemühe mich dabei, nicht das schöne Blumengesteck zu treffen. Weiße Rosen und Calla, wie einst in ihrem Brautstrauß.&lt;br /&gt;
Um mich herum gerötete Augen, leises Schniefen, auch meine Unterlippe zittert. Die beiden kleinen Kinder meiner Cousine lassen selbstgemalte Bilder in das Grab fallen und winken ihrer Uroma zum Abschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später beim Kaffee raune ich meinem Cousin zu: &quot;Was meinst Du, was die Oma gesagt hätte, wenn man ihr sagen würde, dass wir beide Dorfkneipen mit den Gästen ihrer Beerdigung füllen?&quot;. &lt;br /&gt;
Wir grinsen und sind uns einig: &quot;Och nein, so viel muss doch nicht sein!&quot;, hätte sie gesagt, aber insgeheim wäre sie ganz schön stolz gewesen.</description> 
    <dc:creator>banger</dc:creator>
    <dc:subject>persönlich.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 banger</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-15T22:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/eingeschlafen/">
    <title>Eingeschlafen</title>
    <link>http://banger.twoday.net/stories/eingeschlafen/</link>
    <description>Heute Nachmittag kam der Anruf, auf den ich schon ein paar Wochen gefasst war, wenn die Telefonnummer meiner Eltern im Display erschien: Mit fast 92 Jahren ist meine Oma eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich damals den körperlichen und geistigen Verfall meines Opas in den letzten beiden seiner 96 Jahre miterleben musste, war es mein stiller Wunsch für sie, dass es ihr nicht so ergeht, dass sie eines Tages einfach friedlich einschläft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es nun wirklich so gekommen ist, erfüllt mich mit einer Dankbarkeit, die mit der Trauer gut Schritt halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mach&apos;s gut, meine liebe kleine Oma!</description> 
    <dc:creator>banger</dc:creator>
    <dc:subject>persönlich.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 banger</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-10T14:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://banger.twoday.net/stories/polizeieinsatz-am-sonntagabend/">
    <title>Frau Blume</title>
    <link>http://banger.twoday.net/stories/polizeieinsatz-am-sonntagabend/</link>
    <description>Mir gegenüber, auf der anderen Straßenseite, wohnt auf der gleichen Geschosshöhe eine alte Dame. Heute sah ich sie mal wieder auf ihrem Balkon, man sieht sie nur noch selten. Alt ist sie geworden, der Gang schlurfend und die Haltung gebückt. Fast vermisse ich das fast alltägliche Spielchen aus den Anfangszeiten: Ich bin auf dem Balkon, sie linst verstohlen durch die Lamellen ihres Rollos herüber, ich bemerke es, winke ihr freundlich zu und sie verschwindet blitzschnell und wahrscheinlich auch etwas beschämt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Geschichte, die sich vor gut zwei Jahren abspielte, fällt mir wieder ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie heute war es ein Sonntagabend, ich sitze vorm PC und lasse ab und zu meinen Blick durch das Fenster schweifen, als ich auf einmal den Lichtkegel einer Taschenlampe an ihrem Fenster entdecke. &quot;Deppen!&quot;, denke ich, im Verdacht ein paar Kinder, die die Leute ärgern willen, bis mir auffällt, dass der Lichtschein von innen kommt. Scheinbar ziellos, aber suchend wandert er durch das Zimmer. Der Gedanke &quot;Ein Einbruch, filmreif!&quot; schießt mir durch den Kopf, ich schnappe mir mein Telefon und wähle den Notruf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch während ich telefoniere und den Stand der Dinge beschreibe, hält unten ein dunkler Kombi, zwei bullige Zivilstreifen steigen aus, aus dem Heck hört man Schäferhunde bellen. Ich lege auf und begebe mich nach unten, um die Lage zu erklären. Während wir sprechen, halten zwei Polizeibullis und ein Streifenwagen, das Gebäude wird umstellt, man verständigt sich per Funk. Der Nachbar, der ein Geschoss unter Frau Blume wohnt, hat das Geschehen auf der Straße mitbekommen und öffnet den Beamten die Tür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespannt warten wir. Nach einigen Minuten erscheint einer der Polizisten auf dem Balkon von Frau Blume und ruft herunter, es sei alles in Ordnung. Die alte Dame habe nur etwas im Wohnzimmer gesucht, wollte dafür aber nicht das Licht anmachen, um Strom zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat hoch und heilig versprochen, das nicht mehr zu tun.</description> 
    <dc:creator>banger</dc:creator>
    <dc:subject>persönlich.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 banger</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-30T17:17:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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